Angebot
med. Entspannung und Achtsamkeit
besseres Wohlbefinden und Gesundheitsförderung
Nutzen von medizinischen Entspannungsverfahren
tiefe Entspannung
Muskuläre Anspannung reduzieren
dadurch lösen sich schmerzhafte Verkrampfungen
die Körperwahrnehmung verbessert sich
Ausgleichender Effekt auf die Gefühle
kurzfristig als Bewältigungsstrategie
längerfristig überbordende Emotionen besser regulieren lernen, z.B. bei Ängsten oder bei ADHS
Die Konzentrations- und Aufmerksamkeit verbessern sich
Insgesamt besserer Umgang mit Alltagsstress, besseres Wohlbefinden, mehr Lebensqualität und Förderung der Gesundheit.
Med. Entspannungsverfahren können den Therapieerfolg unterstützen, weshalb sie auch in Kliniken oft eingesetzt werden. Deshalb ist mir die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen und Therapeut:innen wichtig.
Ich vermittle diese medizinisch anerkannten Verfahren. Lass uns gemeinsam herausfinden, was am besten zu Deinen Bedürfnissen passt.
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Mit Autogenem Training kannst Du Dich selbst mit der Kraft Deiner Gedanken in einen tiefen Entspannungszustand versetzen. Muskeln und Blutgefässe entspannen sich, Atem und Herzschlag werden ruhiger, und das vegetative Nervensystem findet sein Gleichgewicht. Dies hilft Dir, Stress abzubauen und auch in herausfordernden Situationen einen klaren Kopf zu bewahren.
Spitzensportler nutzen Autogenes Training als Mentaltraining, um ihre Konzentration zu steigern und Bestleistungen zu erzielen.
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Bei dieser Entspannungsmethode werden gezielt Muskelgruppen an- und entspannt, um körperliche und mentale Anspannung zu reduzieren. Durch diese Methode wird Dein Bewusstsein für muskuläre Verspannungen geschärft und die Fähigkeit zur aktiven Entspannung gefördert.
PME wird in der Medizin und Psychotherapie zur Stressbewältigung, Schmerzreduktion und Unterstützung bei Angst- und Schlafstörungen eingesetzt. Sie eignet sich besonders für Menschen, die eine einfache und effektive Technik zur Selbstregulation suchen und wegen ständigem Gedankenkreisen Mühe haben, still zu werden und sich zu entspannen.
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Diese medizinisch-psychotherapeutische Form der Achtsamkeitsmeditation ist hierzulande noch wenig bekannt. Sie stammt aus dem buddhistischen Meditationsverständnis, jedoch ohne auf die religiösen und spirituellen Bezüge einzugehen. Das zentrale Element ist die Achtsamkeit. Dazu gehört im psychotherapeutischen Verständnis:
das Lenken und Halten der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment
eine massvolle Absicht beim Üben
Akzeptanz, damit ist das wertfreie Zulassen des Wahrgenommenen gemeint, also Körperempfinden, Gefühle und Gedanken
Einnehmen einer vertrauensvollen und wohlwollenden Grundhaltung – auch sich selbst gegenüber
daraus entsteht bei längerer Übungspraxis ein metakognitives Gewahrsein
Bei med. Achtsamkeits-Interozeption wird länger im entspannten Zustand verweilt als beim Autogenen Training und der Progressiven Muskelentspannung. Gegenstand der Aufmerksamkeit ist der ganze Körper im entspannten Zustand.
Entspannungsverfahren helfen zum Beispiel
bei Schlafproblemen
Schlaf ist wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Wer schlecht schläft, wird dünnhäutig, ist oft übel gelaunt, die Leistungsfähigkeit sinkt, man ist anfällig für Infektionen. Wenn Tipps zur Schlafhygiene nicht genügend ausreiche, hilft oft Entspannungsverfahren.
bei Burnout
Wer für eine Sache brennt, ist mit viel Engagement dabei. Pausen und eigene Bedürfnisse werden dem Ziel untergeordnet, doch wenn Erholung und Regeneration zu kurz kommen, besteht auf Dauer Burnout-Gefahr. Entspannungsverfahren helfen präventiv und regenerativ.
bei chronischen Schmerzen
Tiefe Entspannung und Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren hilft schmerzhafte Verspannungen zu lösen, die Körperwahrnehmung zu verbessern und den Körper wieder mit angenehmen Empfindungen zu erleben. Mehr dazu im Blogbeitrag zu chronischen Schmerzen und wie Entspannungsverfahren helfen können.
oder bei ADHS
Aufgrund der Kernsymptome leiden Betroffene besonders stark und Stress. Weil man bei der Progressive Muskelentspannung nicht stillsitzen muss, hat sich dieses Verfahren bei ADHS bewährt, um Entspannung und Regeneration zu ermöglichen.
Gesundheitsfördernde Wirkung - körperlich und psychisch
Med. Entspannungsverfahren helfen bei allen durch Stress ausgelösten Erkrankungen, denn sie unterbrechen unterbrechen die auf Dauer krank machende Stressreaktion und unterstützen körpereigene Heilungskräfte.
bei körperlichen Symptomen und Erkrankungen
Bluthochdruck
Chronische Schmerzen
Migräne und Spannungskopfschmerzen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Magen-Darm-Erkrankungen
Tinnitus
Hauterkrankungen, z. B. Neurodermitis
bei psychischen Symptomen und Erkrankungen
Schlafstörungen
Burnout
ADHS
Angst- und Zwangsstörungen
leichte und mittlere Depressionen
med. nicht erklärbare Schmerzen
auch bei AHDS
ADHS-Symptome führen oft zu Dauerstress und zu Begleiterkrankungen wie Migräne, Angststörungen und vielem mehr. Auch das Umfeld leidet oft unter chronischem Stress im Alltag. Progressive Muskelentspannung kann gut helfen, Dich zu entspannen und etwas Distanz zum Stress zu schaffen. Das hilft Dir, impulsives Verhalten besser in den Griff zu bekommen, Dich in stressigen Situationen rascher zu beruhigen, bessere Entscheidungen zu treffen und Stress im Alltag zu reduzieren. Das einzige ist - Du musst üben, aber es lohnt sich!
Auch Deinen Stress besser zu verstehen sowie weitere Tools und Strategien zur Stressreduktion sind hilfreich. Gerne kannst Du mich kontaktieren bei Fragen.
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christina@bellin.ch